Bike Nummer 1: Ein Haibike Q FS SE in 26″

Schon im Jahre 2013 hat mich der Radfahrvirus befallen. Ich bin immer mal wieder ein paar Meter gefahren und habe auch den Weg zur Arbeit mit dem Bike gemeistert. Damals aber noch mit meinem „Baumarktrad“. Eine Flyke Fully mit No-Name Komponenten und einer Bremse, die ihren Namen eigentlich nicht verdient. Aber ein professionelles Bike war nicht finanzierbar und so musste das reichen. Im April 2014 war es dann aber endlich soweit. Das Spaß-Auto in meiner Garage war verkauft und das „Taschengeld“ für ein neues Fahrrad war vorhanden. Also suchte ich nach einem gesunden Preis-Leistungs-Verhältnis. Fündig wurde ich bei Fun-Corner in Hameln.

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2014er Carbon Fender von Team-JOllify

Auf der Seite inside-MTB habe ich damals einen Test des JOllify Carbon Fenders für Mountainbikes gelesen und war eigentlich gleich Feuer und Flamme. Eigentlich wollte ich mir damals den Marsh Guard kaufen, aber Carbon für unter 20€? Da muss man nicht lange überlegen, oder? Ausserdem sagt ein altes Sprichwort ja: Wenn Du es aus Carbon haben kannst, dann nimm es! Und da die Jungs in Bochum sitzen, was quasi vor meiner Haustür ist, nutzen wir eine Mittagspause um dem Ladenlokal mal einen Besuch abzustatten.

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Meine kleine Feierabendrunde

 

Immer wenn es die Zeit erlaubt, setzte ich mich aufs Bike und drehe meine Feierabendrunde. Das Ruhrgebiet bietet überraschend viele Möglichkeiten, schnell in der Natur zu sein und etwas frische Luft zu schnappen. So auf die Strecke, die mich entlang der Emscher und des Rhein Herne Kanals zum Schiffshebewerk Henrichenburg führt. Wenn man hin und zurück die gleiche Strecke fährt, sind es gute 20 Kilometer, die man in rund einer Stunde absolvieren kann. Lässt man sich allerdings Zeit, gibt es an der ein oder anderen Stelle echt was zu sehen.

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Halde Hoheward im Februar

Ein schöner Sonntag im Februar. Kein Schnee, angenehme Temperaturen um die 4 °C und etwas Sonne. Mehr braucht es nicht um ein paar Stündchen auf dem Bike zu verbringen. Da ich das gute Stück noch kennenlernen muss, entschied ich mich gegen meine eigentliche Hausstrecke zum Schiffshebewerk Henrichenburg und stattete der Halde Hoheward einen Besuch ab. Hier ist alles dabei. Strecke, Steigung, Aussicht und etwas Downhill. Also: Klamotten an, Perso und Krankenversichertenkarte eingepackt, iPod rein und ab geht die Post.

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