Kategorie: Alltagsgeschichten

Der neue Rucksack

Ich bin ja ein Geizkragen vor dem Herrn. Bevor ich mir etwas kaufe, dauert es ewig. Ich vergleiche, sondiere, wiege Vor- und Nachteile ab, vergleiche nochmal, frage Freunde und Kollegen, meine Twitter Timeline, vergleiche wieder und suche mir dann ein Geschäft, wo ich das Wunschobjekt in die Hand nehmen kann. Meistens kaufe ich dann doch wieder nichts, weil ich mir denke „SO VIEL GELD, FÜR MICH ALLEINE AUSGEBEN?“ Und manchmal bin ich dann das komplette Gegenteil. Spontan und vielleicht etwas leichtsinnig. So wie heute.

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Schöner neuer Rahmen, falsche alte Bremse

Kennst Du das Gefühl wenn Du denkst, dass Dir der Allmächtige ein Zeichen gibt? In meinem Fall habe ich das Gefühl, dass er mich vom biken abhalten möchte. Meine Bilanz des letzten Jahres deutet in jedem Fall auf ein Zeichen hin: 3 Rahmenbrüche und ein paar platte Reifen. Und dabei fahre ich noch nicht so extrem wie andere. Aber anstatt mit der durch die Bibel überlieferte Kontaktaufnahmemethode des brennenden Busches, vergreift sich der Allmächtige immer mal wieder an meinem Rad. So auch jetzt wieder, als mein Bike grade aus der Garantie zurückgekommen ist.

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Kack Winter!

Als ich heute feststellte, dass mein letzter Blogpost heute genau einen Monat her ist, hab ich mich richtig erschrocken. Im Sommer war die Taktfrequenz deutlich höher als jetzt im Winter. Na gut, im Winter ist auch weniger los und man fährt nicht mehr jeden Tag. Da sich mein Blog ja auch eher auf meine Erlebnisse in Sachen MTB reduziert, habe ich ja meistens auch nur dann etwas zu schreiben, wenn mir etwas im Zusammenhang mit dem Hobby passiert. Aber da der Winter bisher recht mild ist, könnte ich deutlich mehr Zeit auf dem Rad verbringen als ich es im Moment tue. Was ist also der Grund dafür? Eine Spurensuche.

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Zwangspause

Mit meinem Hardtail von Rotwild hatte ich bisher sehr viel Spaß. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das: In rund 10 Monaten habe ich 210 Fahrten gemacht. Gebraucht habe ich dafür 206 Stunden und 45 Minuten. In Kilometern sind das 4286,8 Kilometer. Wind und Wetter waren kaum ein Thema und so kann ich sagen, dass ich dieses Jahr fast täglich mit dem Rad zur Arbeit gefahren bin. Nun standen wieder 2 Wochen Urlaub vor der Tür und da es das Wetter erlaubte, machte ich mich am Sonntag (04. Oktober) zu einer Feierabendtour auf, die mir eine Zwangspause verpassen würde.

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Komm ich zeige Dir was.

Der Herbst steht vor der Tür, dass hat Du sicher auch schon bemerkt. Die Zeit der großen Touren neigt sich dem Ende und viele Anschaffungen macht man vor dem Winter ja auch nicht mehr. Ich habe mich zum Alltagsradler entwickelt und möchte Dich in diesem Beitrag mal etwas an meiner täglichen Route teilhaben lassen. Komm, ich zeig Dir mal ein paar Bilder.

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100 % Gefühlsecht

 

Ich möchte das nahende Ende des Sommers zum Anlass nehmen und mal über Gefühle sprechen. Gefühle und Wetter. Gefühle, Wetter und biken. Ich bin mittlerweile ein Alltagsradler und schlechtes Wetter gibt es für mich ja eigentlich nicht. Es gibt nur schlechte Kleidung. Aber wie jeder normale Mensch auch, radle ich lieber bei gutem als bei schlechtem Wetter. Doch wenn es regnet, sind Gefühle im Spiel. So auch am Dienstag.

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Kurz montiert: Shimano SPD Pedals

Das Cube Bike meiner Frau bekommt ein kleines Update. Auch sie möchte in Zukunft eine engere Beziehung mit ihrem Bike eingehen. Was gibt es da besseres, als Klickpedale? So verschmelzen Fahrerin und Bike zu einer kraftvollen Einheit und sind bereit, großes zu leisten. Klingt komisch oder? Ich hätte ins Marketing gehen sollen. Aber Spaß beiseite. Klickpedale bringen meiner Meinung nach schon einen gewissen Vorteil den herkömmlichen Pedalen gegenüber. Grade wenn man hauptsächlich Touren fährt. Zeit das Bike meiner Frau endlich auch damit auszustatten.

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