Kategorie: Alltagsgeschichten

Familienzuwachs – 2015er Cube Access WLS Race in 29″

Nachdem bei mir das Thema Mountainbiking immer präsenter wird, interessiert sich auch der Rest der Familie wieder mehr für die Drahtesel. So wollte meine Frau unbedingt auch wieder ein Mountainbike haben. Nachdem wir ihr vor ein paar Jahren mal ein Curtis Damenrad zum Geburtstag geschenkt haben, machte sie lange gute Miene zum bösen Spiel. Tiefer Einstieg, aufrechte Sitzposition, SRAM Schaltung usw. Die Freude war groß, aber irgendwie war das nicht das, was sie wollte. Sie wollte ein Mountainbike, nicht zum ballern, sondern zum biken. Heute war es dann endlich soweit. Endlich Familienzuwachs.

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Bike Nummer 3: Ein Rotwild R.T1 HT 29 Comp

Und nun? Nach Haibike Nummer 1 und Haibike Nummer 2 war mir erstmal gründlich die Laune am biken vergangen. Mit meinem billigen Baumarktrad hatte ich nie solche Probleme. Das gute Stück war so robust, dass musste man nicht mit Samthandschuhen anfassen. Das konntest du auch mal ganz entspannt abkärchern, ohne Schiss haben zu müssen. Aber die teuren Alu-Teile mit dem Highttech-Krimskrams haben mich echt frustriert. Was jetzt kaufen? Ich hatte noch etwas über 1000 € auf der Habenseite bei Fun-Corner und kein Bike ist ja auch keine Lösung. Jetzt ein Cube? Jetzt ein Trek? Alles was Fun-Corner im Angebot hatte, sagte mir im Moment nicht zu. Und von links hörte ich ständig meinen Kollegen Alex sagen: „kauf das Rotwild, nie wieder Stress, kauf das Rotwild, kauf das Rotwild, kauf das Rotwild…“. Der Winter stand vor der Tür, mein Busticket war gekündigt, also kaufte ich mir erstmal ein Auto.

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Bike Nummer 2: Ein 2014er Haibike Q FS RC in 27.5″

Nachdem die Reklamation meines ersten Bikes geklärt war, erhielt ich einige Tage später mein neues Bike. Ein 2014er Haibike Q FS RC in 27.5“. Das kam mir eigentlich ganz gelegen, denn da ich viel Strecke fahre, wollte ich eigentlich lieber ein paar große Laufräder haben. Und einem geschenkten Gaul schaut man eh nicht ins Maul. In meinem Bekanntenkreis wurde ich schon als Glückspilz gefeiert. Wenig finanzieller Einsatz, TOP Bike. Aber man darf nicht vergessen, dass mir bei dem Rahmenbruch auch sonst was hätte passieren können. Das Material weiß ja nicht, ob ich grade einen abgesenkten Bordstein hoch, oder die Halde in einem Affenzahl runter fahre. Aber auf ein Neues.

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Bike Nummer 1: Ein Haibike Q FS SE in 26″

Schon im Jahre 2013 hat mich der Radfahrvirus befallen. Ich bin immer mal wieder ein paar Meter gefahren und habe auch den Weg zur Arbeit mit dem Bike gemeistert. Damals aber noch mit meinem „Baumarktrad“. Eine Flyke Fully mit No-Name Komponenten und einer Bremse, die ihren Namen eigentlich nicht verdient. Aber ein professionelles Bike war nicht finanzierbar und so musste das reichen. Im April 2014 war es dann aber endlich soweit. Das Spaß-Auto in meiner Garage war verkauft und das „Taschengeld“ für ein neues Fahrrad war vorhanden. Also suchte ich nach einem gesunden Preis-Leistungs-Verhältnis. Fündig wurde ich bei Fun-Corner in Hameln.

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