Schlagwort: rotwild

Zurück im Sattel

Na das ist ja wieder fantastisch gelaufen. 3, ja fast 4 Wochen Zwangspause gehen heute zu Ende. Eine Freude, nicht nur für meine Waage, nein auch für mein Kilometerkonto. Meinem Ziel von 8888 km im Jahr 2018, kann ich dann wohl getrost in der Pfeife rauchen. Aber das war wohl schon nach der Verletzungspause klar. Geschenkt. Aber warum gab es wieder eine Pause? Es ging wieder um Nippel, Zähne und eine Dienstreise nach Berlin. Aber fangen wir der Reihe nach an.

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Probefahrt auf Hoheward und Hoppenbruch

 

Gott was tut mir heute der Hintern weh. Was für den einen oder anderen zunächst nach den Folgen einer wilden Partynacht klingen mag, ist in meinem Fall eher einem kleinen Sturz geschuldet. Passiert ist es auf der Halde Hoheward, wo ich gestern zum ersten mal, nach dem Bruch meines Rahmens vor vier Wochen, wieder auf dem Rad saß. Nicht das ich nicht schon eher gewollt hätte, aber die Reklamation hat halt so lange gedauert. Aber nun scheint ja wieder alles gut zu sein.

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2x Flowtrail, 3x Kalwes und 488 Höhenmeter

 

Alex wollte mir schon lange mal seine Hometrails zeigen. Doch bisher war immer irgendwas. Mal war was kaputt, dann war was im Service, dann klappte es zeitlich mal nicht und jetzt ist es endlich soweit. Eigentlich wollten wir zu dritt ein paar Kilometer machen, aber Basti hatte keine Zeit. Zu zweit machten wir uns also auf, in Richtung Kemnader Stausee. Dort gibt es kleine Singletrails und für Downhill begeisterte ist dort der Kalwes. Das war unser Ziel. Mit dabei: Meine Action Cam. Damit ich Dich aber nicht mit einem schleppenden 30 Minuten Video langweile, haben wir uns was ausgedacht. Aber schau selber.

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Geschafft! #MitdemRadzurArbeit

Es ist wie so oft im Leben. Je größer man es ankündigt, desto eher scheitert man an seinen eigenen Vorgaben. Wenn man aber nicht lange quatscht, sondern einfach macht, wird es meistens ein Erfolg. So auch bei meinem kleinen Projekt, #MitdemRadzurArbeit, bei dem ich auf mein Auto verzichten möchte und den alltäglichen Weg zur Arbeit mit dem Rad meistere. In der vergangenen Woche bin ich leider vom Alltag eingeholt worden. Diese Woche aber lief alles rund. Am Ende der Woche stehen 10 Aktivitäten und 203,62 Kilometer auf dem Tracker. Aber fangen wir am Montag an.

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Bike Nummer 3: Ein Rotwild R.T1 HT 29 Comp

Und nun? Nach Haibike Nummer 1 und Haibike Nummer 2 war mir erstmal gründlich die Laune am biken vergangen. Mit meinem billigen Baumarktrad hatte ich nie solche Probleme. Das gute Stück war so robust, dass musste man nicht mit Samthandschuhen anfassen. Das konntest du auch mal ganz entspannt abkärchern, ohne Schiss haben zu müssen. Aber die teuren Alu-Teile mit dem Highttech-Krimskrams haben mich echt frustriert. Was jetzt kaufen? Ich hatte noch etwas über 1000 € auf der Habenseite bei Fun-Corner und kein Bike ist ja auch keine Lösung. Jetzt ein Cube? Jetzt ein Trek? Alles was Fun-Corner im Angebot hatte, sagte mir im Moment nicht zu. Und von links hörte ich ständig meinen Kollegen Alex sagen: „kauf das Rotwild, nie wieder Stress, kauf das Rotwild, kauf das Rotwild, kauf das Rotwild…”. Der Winter stand vor der Tür, mein Busticket war gekündigt, also kaufte ich mir erstmal ein Auto.

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Meine kleine Feierabendrunde

 

Immer wenn es die Zeit erlaubt, setzte ich mich aufs Bike und drehe meine Feierabendrunde. Das Ruhrgebiet bietet überraschend viele Möglichkeiten, schnell in der Natur zu sein und etwas frische Luft zu schnappen. So auf die Strecke, die mich entlang der Emscher und des Rhein Herne Kanals zum Schiffshebewerk Henrichenburg führt. Wenn man hin und zurück die gleiche Strecke fährt, sind es gute 20 Kilometer, die man in rund einer Stunde absolvieren kann. Lässt man sich allerdings Zeit, gibt es an der ein oder anderen Stelle echt was zu sehen.

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