Autor: Kay

Die universelle Handyhalterung für’s MTB – Finn!

Für mein altes Samsung Galaxy S1 hatte ich eine passende Halterung gekauft. Die begleitet mich auch eine sehr lange Zeit. Schon auf dem Baumarktrad hatte ich sie montiert, denn ich wollte mein Handy nicht in der Tasche haben, ich wollte sehen was sich auf dem Display tut und ja, ich wollte auch meine Aktivitäten tracken. Während ich aber lernte aus den Klickies raus zu kommen, während ich falle, entschied sie die Halterung eines Tages dafür am Boden zu zerschellen. Von da an lag das Handy im Rucksack und vollbrachte dort seine Dienste. Als ich dann aber ein neues Handy kaufte, ein Motorola Moto G, brauchte ich einen neuen Halter. Denn das Handy konnte deutlich mehr als das S1 und ich wollte nicht mehr länger auf den Bordcomputer am Lenkrad verzichten. Eine neue Lösung musste her.

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Bike Nummer 3: Ein Rotwild R.T1 HT 29 Comp

Und nun? Nach Haibike Nummer 1 und Haibike Nummer 2 war mir erstmal gründlich die Laune am biken vergangen. Mit meinem billigen Baumarktrad hatte ich nie solche Probleme. Das gute Stück war so robust, dass musste man nicht mit Samthandschuhen anfassen. Das konntest du auch mal ganz entspannt abkärchern, ohne Schiss haben zu müssen. Aber die teuren Alu-Teile mit dem Highttech-Krimskrams haben mich echt frustriert. Was jetzt kaufen? Ich hatte noch etwas über 1000 € auf der Habenseite bei Fun-Corner und kein Bike ist ja auch keine Lösung. Jetzt ein Cube? Jetzt ein Trek? Alles was Fun-Corner im Angebot hatte, sagte mir im Moment nicht zu. Und von links hörte ich ständig meinen Kollegen Alex sagen: „kauf das Rotwild, nie wieder Stress, kauf das Rotwild, kauf das Rotwild, kauf das Rotwild…“. Der Winter stand vor der Tür, mein Busticket war gekündigt, also kaufte ich mir erstmal ein Auto.

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Bike Nummer 2: Ein 2014er Haibike Q FS RC in 27.5″

Nachdem die Reklamation meines ersten Bikes geklärt war, erhielt ich einige Tage später mein neues Bike. Ein 2014er Haibike Q FS RC in 27.5“. Das kam mir eigentlich ganz gelegen, denn da ich viel Strecke fahre, wollte ich eigentlich lieber ein paar große Laufräder haben. Und einem geschenkten Gaul schaut man eh nicht ins Maul. In meinem Bekanntenkreis wurde ich schon als Glückspilz gefeiert. Wenig finanzieller Einsatz, TOP Bike. Aber man darf nicht vergessen, dass mir bei dem Rahmenbruch auch sonst was hätte passieren können. Das Material weiß ja nicht, ob ich grade einen abgesenkten Bordstein hoch, oder die Halde in einem Affenzahl runter fahre. Aber auf ein Neues.

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Bike Nummer 1: Ein Haibike Q FS SE in 26″

Schon im Jahre 2013 hat mich der Radfahrvirus befallen. Ich bin immer mal wieder ein paar Meter gefahren und habe auch den Weg zur Arbeit mit dem Bike gemeistert. Damals aber noch mit meinem „Baumarktrad“. Eine Flyke Fully mit No-Name Komponenten und einer Bremse, die ihren Namen eigentlich nicht verdient. Aber ein professionelles Bike war nicht finanzierbar und so musste das reichen. Im April 2014 war es dann aber endlich soweit. Das Spaß-Auto in meiner Garage war verkauft und das „Taschengeld“ für ein neues Fahrrad war vorhanden. Also suchte ich nach einem gesunden Preis-Leistungs-Verhältnis. Fündig wurde ich bei Fun-Corner in Hameln.

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2014er Carbon Fender von Team-JOllify

Auf der Seite inside-MTB habe ich damals einen Test des JOllify Carbon Fenders für Mountainbikes gelesen und war eigentlich gleich Feuer und Flamme. Eigentlich wollte ich mir damals den Marsh Guard kaufen, aber Carbon für unter 20€? Da muss man nicht lange überlegen, oder? Ausserdem sagt ein altes Sprichwort ja: Wenn Du es aus Carbon haben kannst, dann nimm es! Und da die Jungs in Bochum sitzen, was quasi vor meiner Haustür ist, nutzen wir eine Mittagspause um dem Ladenlokal mal einen Besuch abzustatten.

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