Kategorie: Hardtail

Mein Hardtail ist ein 2016er-Rotwild R.C1. Es ist und bleibt mein Lieblingsrad. Wir haben schon viele schöne Kilometer gemeinsam gemacht und ein Teil davon findet sich in den Geschichten in dieser Kategorie wieder.

Enthält Spuren von Singletrail und Downhill

 

Jetzt auch noch Youtube. Ich habe ja erzählt, dass ich mir einen Kanal eingerichtet habe (welchen Du natürlich unbedingt abonnieren solltest). Hier möchte in Zukunft das ein oder andere Video veröffentlichen und fange heute damit an. Zum Einstand habe ich ein 15 Minütiges Video von meinem Ausflug auf die Halde Hoheward zusammengeschnitten. Nicht perfekt, aber man kann sich sicherlich ein Bild von der Umgebung machen. Darum geht’s mir in erster Linie.

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Noch viel zu lernen – Halde Rheinelbe

 

Gemeinsam mit meinem Kollegen Alex, wollte ich diese Woche die Halde Rheinelbe näher unter die Lupe nehmen. Wir radeln dort nahezu täglich dran vorbei und Alex vermutete schon lange, dass hier Mountainbiker am Werk sind und es sicher prima Trails zu entdecken gäbe. Vor einigen Wochen fuhren wir daher einfach mal auf die Halde hoch und Alex Verdacht wurde bestätigt. Was wir dort fanden, möchte ich Dir natürlich nicht vorenthalten und so planten wir also für diese Woche eine kleine Expedition mit der Spiegelreflex im Anschlag um Content für den Blog zu machen. Und nun bin ich hin und her gerissen.

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Was für eine kack Feierabendtour

 

Jeder kennt das, wenn es im Leben richtig doof läuft, läuft es doof. Und da kannst Du dann auch nichts gegen machen. Du musst einfach warten, bis es wieder besser wird. Denn nach Regen kommt wieder Sonnenschein. So auch bei mir heute. Seit ein paar Tagen ist die Stimmung zu Hause angespannt. Gesundheitliche Probleme eines engen Familienmitglieds sind der Grund. Der Alltag ist komplett auf den Kopf gestellt und so fehlt mir auch der tägliche Weg mit dem Rad zur Arbeit. Schon die letzten Tage waren andere Dinge einfach wichtiger, als mein „doofes“ Mountainbike. Umso mehr freute ich mich dann, als sich die Chance herauskristallisierte heute eine kleine Feierabendrunde zu drehen.

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Ein Hauch von Frühling

 

Gott was habe ich diesem Tag entgegen gefiebert. Endlich Wärme, endlich Sonne, Grillgeruch in der Luft, kurz gesagt: Endlich ein Hauch von Frühling in der Luft! Der Morgen war schon fantastisch und wir hatten eh vor, eine Runde mit dem Rad zu drehen. Kind 2 (7 Jahre) war heute anderweitig unterwegs und so hatten meine Frau und ich nur noch Kind 1 (11 Jahre) dabei. Die Strecke stand fest. Zunächst mal rüber an die Emscher, dann immer in Richtung Dortmund, bis zur „Emscher Brücke“, dann rüber zum Rhein Herne Kanal, dann wieder in Richtung Heimat, bis zum Stadthafen in Recklinghausen. Dort vielleicht einen kleinen Umtrunk nehmen und wieder nach Hause. Zusammen mit dem Kind, ist das eine ansehnliche Strecke. Ca. 20 Kilometer. Muss der Kurze erstmal schaffen. Pausen wollten wir immer nach Bedarf machen. Alles richtete sich nach dem Kind. Also wie immer.

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Auf zur Zeche Zollverein

 

Mein Tagesziel war ambitioniert. Nachdem ich vor ein paar Tagen ein Hinweisschild in Richtung „Kemnader See 27 km“ entdeckt hatte, wollte ich diesen Weg eigentlich mal in Angriff nehmen und meistern. Aber irgendwie war mit die Strecke dann doch nicht geheuer, denn das Navi zeigte mir eine ganze Menge Hauptstraßen und da habe ich heute wirklich keine Lust drauf gehabt. Ein neues Ziel musste also her und da ich die Zeche Zollverein auch sehr anziehend finde, (Zechen-Fetisch halt) entschied ich mich kurzerhand für die Tour. Die wollte ich auch schon immer mal gemacht habe.

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Meine kleine Feierabendrunde

 

Immer wenn es die Zeit erlaubt, setzte ich mich aufs Bike und drehe meine Feierabendrunde. Das Ruhrgebiet bietet überraschend viele Möglichkeiten, schnell in der Natur zu sein und etwas frische Luft zu schnappen. So auf die Strecke, die mich entlang der Emscher und des Rhein Herne Kanals zum Schiffshebewerk Henrichenburg führt. Wenn man hin und zurück die gleiche Strecke fährt, sind es gute 20 Kilometer, die man in rund einer Stunde absolvieren kann. Lässt man sich allerdings Zeit, gibt es an der ein oder anderen Stelle echt was zu sehen.

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