Kategorie: Hardtail

Mein Hardtail ist mein Rotwild R.C1 aus dem Jahr 2016 und ich muss offen sagen, es ist mein Lieblingsbike. Gemeinsam haben wir schon viele Kilometer gemacht und jede Menge erlebt. Ein Teil dieser Geschichten habe ich in dieser Kategorie gesammelt.

Biken an Fronleichnam

 

Fronleichnam ist kein bundeseinheitlicher Feiertag. Wenn man nun aber das Glück hat in NRW zu leben, ist es ein Feiertag. Man kann nun also entweder den Tag in Venlo (kurz hinter der Niederländischen Grenze) verbringen, oder etwas Sinnvolles machen. In meinem Fall stand vor dem Vergnügen die Arbeit. Ich muss mein Auto TÜV-fertig machen und es dafür in meine kleine Werkstatt nach Essen bringen. Wenn ich nach getaner Arbeit von dort starte, ist es als wenn ich nach der Arbeit nach Hause radele. Wenn man denn richtig abbiegt.

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Der Anfänger, die Halde Hoheward und eine Helmkamera

 

Selten ist es mir so schwer gefallen einen Artikel zu schreiben wie bei diesem hier. Ich weiß zwar schon genau was ich sagen will, aber mir fehlen die Worte. Es geht um ein Video aus dem Jahr 2014. Damals hatte ich die glorreiche Idee, meine ActionCam an meinem Helm zu befestigen und eine Tour auf die Halde Hoheward zu machen. Dann wollte ich ein cooles Video machen, wie ich die Halde in einem Affenzahn wieder herunter komme. Damals hatte ich nur leider noch weniger Ahnung von der Materie als heute und so sieht das Video dann auch aus. Aber schau selbst, denn so macht man es nicht wirklich…

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Enthält Spuren von Singletrail und Downhill

 

Jetzt auch noch Youtube. Ich habe ja erzählt, dass ich mir einen Kanal eingerichtet habe (welchen Du natürlich unbedingt abonnieren solltest). Hier möchte in Zukunft das ein oder andere Video veröffentlichen und fange heute damit an. Zum Einstand habe ich ein 15 Minütiges Video von meinem Ausflug auf die Halde Hoheward zusammengeschnitten. Nicht perfekt, aber man kann sich sicherlich ein Bild von der Umgebung machen. Darum geht’s mir in erster Linie.

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Noch viel zu lernen – Halde Rheinelbe

 

Gemeinsam mit meinem Kollegen Alex, wollte ich diese Woche die Halde Rheinelbe näher unter die Lupe nehmen. Wir radeln dort nahezu täglich dran vorbei und Alex vermutete schon lange, dass hier Mountainbiker am Werk sind und es sicher prima Trails zu entdecken gäbe. Vor einigen Wochen fuhren wir daher einfach mal auf die Halde hoch und Alex Verdacht wurde bestätigt. Was wir dort fanden, möchte ich Dir natürlich nicht vorenthalten und so planten wir also für diese Woche eine kleine Expedition mit der Spiegelreflex im Anschlag um Content für den Blog zu machen. Und nun bin ich hin und her gerissen.

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Was für eine kack Feierabendtour

 

Jeder kennt das, wenn es im Leben richtig doof läuft, läuft es doof. Und da kannst Du dann auch nichts gegen machen. Du musst einfach warten, bis es wieder besser wird. Denn nach Regen kommt wieder Sonnenschein. So auch bei mir heute. Seit ein paar Tagen ist die Stimmung zu Hause angespannt. Gesundheitliche Probleme eines engen Familienmitglieds sind der Grund. Der Alltag ist komplett auf den Kopf gestellt und so fehlt mir auch der tägliche Weg mit dem Rad zur Arbeit. Schon die letzten Tage waren andere Dinge einfach wichtiger, als mein „doofes“ Mountainbike. Umso mehr freute ich mich dann, als sich die Chance herauskristallisierte heute eine kleine Feierabendrunde zu drehen.

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Ein Hauch von Frühling

 

Gott was habe ich diesem Tag entgegen gefiebert. Endlich Wärme, endlich Sonne, Grillgeruch in der Luft, kurz gesagt: Endlich ein Hauch von Frühling in der Luft! Der Morgen war schon fantastisch und wir hatten eh vor, eine Runde mit dem Rad zu drehen. Kind 2 (7 Jahre) war heute anderweitig unterwegs und so hatten meine Frau und ich nur noch Kind 1 (11 Jahre) dabei. Die Strecke stand fest. Zunächst mal rüber an die Emscher, dann immer in Richtung Dortmund, bis zur „Emscher Brücke“, dann rüber zum Rhein Herne Kanal, dann wieder in Richtung Heimat, bis zum Stadthafen in Recklinghausen. Dort vielleicht einen kleinen Umtrunk nehmen und wieder nach Hause. Zusammen mit dem Kind, ist das eine ansehnliche Strecke. Ca. 20 Kilometer. Muss der Kurze erstmal schaffen. Pausen wollten wir immer nach Bedarf machen. Alles richtete sich nach dem Kind. Also wie immer.

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Auf zur Zeche Zollverein

 

Mein Tagesziel war ambitioniert. Nachdem ich vor ein paar Tagen ein Hinweisschild in Richtung „Kemnader See 27 km“ entdeckt hatte, wollte ich diesen Weg eigentlich mal in Angriff nehmen und meistern. Aber irgendwie war mit die Strecke dann doch nicht geheuer, denn das Navi zeigte mir eine ganze Menge Hauptstraßen und da habe ich heute wirklich keine Lust drauf gehabt. Ein neues Ziel musste also her und da ich die Zeche Zollverein auch sehr anziehend finde, (Zechen-Fetisch halt) entschied ich mich kurzerhand für die Tour. Die wollte ich auch schon immer mal gemacht habe.

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